USA Richtlinien
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Achtung! Das dürft ihr NICHT in den USA

USA – das Land der Freiheit! Doch auch dort gibt es einige Richtlinien zu beachten. Vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist. Wir haben die Wichtigsten für Euch zusammengefasst…

 

USA Richtlinien

Richtlinien für alle:

  • Begrüßung: „Hey, how are you?“ klingt für uns Deutschen meistens so, als ob unser Gegenüber gerne wissen möchte, wie es uns wirklich geht. In den USA stimmt das so aber nicht. Der Satz ist ein einfaches Begrüßungsritual und wird keiner großen Beachtung geschenkt. Also statt seine Lebensgeschichte zu erzählen, reicht ein einfaches „Good, how are you?“
  • Essengehen: In den USA ist es üblich, häufiger ins Restaurant oder ins Diner zu gehen. Doch bei dem Besuch ist einiges zu beachten. Man wartet zum Beispiel am Eingang, bis der Kellner einen platziert. Außerdem wird nach dem Essen erwartet, dass man geht und den Tisch für die nächsten Gäste freimacht. Mit vollem Bauch sich noch stundenlang unterhalten, muss dann eben auf die Couch verlegt werden.
  • Trinkgeld: Eine absolute wichtige Regel in den USA ist das sogenannte „Tipping“, das Trinkgeld geben, denn die Kellner verdienen fast ausschließlich daran. Üblich sind 15 bis 20 Prozent. Doch auch die Überreichungsweise ist hier anders. Statt aufzurunden, lässt man sich einfach das komplette Rückgeld geben und überreicht erst im Anschluss das Trinkgeld bzw. lässt es auf dem Tisch liegen.
Schoolbus Schulbus Richtlinien
Der Schulbus darf im Stand nicht überholt werden.
  • Schulbus: Groß, gelb und unübersehbar – die amerikanischen Schulbusse fallen sofort auf. Wenn der Van dann an die Seite fährt um Kinder aufzusammeln oder abzusezten, ist stehen bleiben angesagt. Denn halten die Schulbusse erst einmal darf kein Auto an ihnen vorbeifahren.
  • Alkohol: Ein gemütliches Bier im Park führt ganz schnell zu Konflikten mit dem Gesetz. Denn öffentlich Alkohol trinken ist streng verboten. Es darf auch noch nicht mal offen transportiert werden, selbst im Auto. Es gilt: Alkohol gehört in braune Papiertüte in den Kofferraum.
  • Polizeikontrolle: Wie in jedem anderen Land auch sollte man sich unbedingt an die Geschwindigkeitsregeln halten. Wen aber doch mal plötzlich hinter einem die blauen Sirenen angehen und das Polizeiauto auftaucht, heißt es: Rechts ranfahren und bloß nicht aussteigen. Der Polizist kommt zum Auto und wird weitere Anweisungen geben.
  • Mehrwertsteuer: Auch wenn viele Sachen in den USA wesentlich billiger sind, als in Deutschland darf man den „Sales Tax“ (dt. Mehrwertsteuer) nicht vergessen. Denn die Preise in den USA sind als netto ausgewiesen und haben die Mehrwertsteuer noch nicht mit eingerechnet. Wie viel draufgeschlagen wird, variiert von Staat zu Staat. Mit 10 Prozent extra ist man aber meistens auf der sicheren Seite.

Richtlinien für Kindern:

  • Kinder im Auto: In den USA ist es gesetzlich verboten, Kinder auch nur für ein paar Minuten alleine im Auto zu lassen. Selbst wenn die Kleinen schlafen und man nur schnell einmal in die Apotheke huschen will, gilt: Mitnehmen!!!
  • Hitzeschlag: Gerade in den Sommermonaten muss man besonders drauf achten, dass den Kindern im Auto nicht zu heiß wird. Da sind die Amerikaner sehr empfindlich. Also Fenster auf oder Klimaanlage an.
Richtlinien USA
Textilfreies Baden ist in den USA verboten – also Bikini und Badehose an!
  • Nackt am Strand: In den USA ist es verboten nackt rumzulaufen und das gilt natürlich auch für Kinder am Strand. Dafür gibt es überall Kabinen, in denen man sich umziehen kann. Denn schnell mal die Hose unter dem Handtuch wechseln, gilt als verpönt.
  • Kidnapping: Ihr steht in einem Shop und wollt nur schnell das neue T-Shirt bezahlen. Achtet darauf, dass eure Kinder nah bei euch sind. Kinder-Kidnapping ist ein größeres Problem dort und wird sehr ernst genommen. Also: Die kleinen nicht aus den Augen lassen!
  • Spielen beim Essen: Wer die Kleinen gerne mal bei Essen im Restaurant neben dem Tisch spielen lässt, sollte sich das noch einmal überlegen. Es ist nicht verboten, wird aber nicht gerne gesehen.
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