Honolulu Strand
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Meine Stadt: Honolulu auf Hawaii

Aloha Honolulu! Die entspannte und freundliche Mentalität der Hawaiianer spürte ich sofort, als ich am Flughafen von Honolulu ungeduldig und voller Vorfreude auf meinen Koffer wartete. Nein, hier auf Hawaii kennt man keine Hektik, die Einwohner sind alle Meister der Gelassenheit und lieben ihr buntes Leben!

Surfbretter am Strand von Waikiki
Eine kleine Sammlung der vielen Surfbretter am Strand von Waikiki

Highlights in Honolulu

Als wir nach dem recht langen Flug (dank zwei Zwischenstopps dafür ziemlich günstig) dann endlich in unserem AirBnB-Apartment ankamen, wurden auch wir immer gelassener – was nicht unbedingt am hawaiianischen Einfluss lag, sondern vielmehr am Jetlag. Hallo, Zeitverschiebung! Die Müdigkeit bekämpften wir die nächsten Tage allerdings recht erfolgreich mit aufregenden Ausflügen – auf den Diamond Head Crater, ins Hafenviertel, nach Pearl Harbor, zu außergewöhnlichen Hotels, den besten hawaiianischen Food-Trucks oder zum Waikiki Beach. Hier reihen sich Hotels dicht an dicht, genauso wie Surf-Schulen und Touristen. Trotzdem: Gerade dieses bunte Treiben ist es doch, was den berühmten Strandabschnitt so besonders und auch so liebenswert macht. Surfer-Dudes in Shorts und Surfgirls in farbenfrohen Badeanzügen und  mit opulenten Blumenketten um den Hals geworfen, stehen lässig auf orangen Surfbrettern, die hinter saftig grünen Palmen auf den Wellen des türkis-blauen Pazifiks gleiten – der berühmteste Strand Honolulus gibt ein herrlich kitschiges Bild ab.

Der Erfinder des Wellenreitens, Duke Kahanamoku
Der Erfinder des Wellenreitens, Duke Kahanamoku

Auch die Surflehrer haben immer ein Lächeln im Gesicht, ganz egal wie groß das Talent ihrer Schüler auch ist – so muss das sein! Wenn etwas nicht klappt, dann ist das eben so. Nach den ersten Eindrücken und Bewunderung der Gelassenheit kamen wir direkt auf die Kalakaua Avenue – die Shoppingmeile Honolulus. Hier reihen sich gängige Bekleidungs-Ketten neben kleinen lokalen Läden, die eine interessante Mischung aus surfenden Barack-Obama-Figuren (der US-Präsident ist gebürtig aus Honolulu), bunt gemusterten Hawaii-Hemden und hübschen Wohn-Accessoires präsentieren.

Vom höchsten Punkt des Vulkan-Kraters "Diamond Head" haben Reisende einen tollen Blick über Honolulu und den Waikiki-Beach
Vom höchsten Punkt des Vulkan-Kraters „Diamond Head“ haben Reisende einen tollen Blick über Honolulu und den Waikiki-Beach

Besonders hat es uns aber die Honolulu Cookie Company angetan: Eigentlich eine kleine Keks-Bäckerei, die kleine Shortbreads in typisch hawaiianischen Formen wie Wal oder Ananas anbietet. Es gibt unglaublich viele verschiedene Varianten – mal in Kaffee-Schokolade eingetaucht, mal mit Vanille-Ananas-Schokolade verziert – aber immer super lecker! In jedem der Läden stehen kleine Probier-Häppchen, sodass wir uns anschließend gar nicht entscheiden konnten, welche Sorte uns eigentlich am besten geschmeckt hat. Na gut, haben wir eben Kekse für den Rest des Jahres. 😉

Einsame Strände sind in Honolulu eher selten - hier herrscht stattdessen reges Treiben

Übrigens wirkt Honolulu fast schon ein bisschen Multi-Kulti, da sich unter die Festland-Touristen und Einheimischen viele Japaner mischen, die ebenfalls ganz angetan sind von der Inselhauptstadt. Weil sie den größten Teil der Touristen ausmachen, sind viele Speisekarten oder Ausschilderungen ins Japanische übersetzt. Zusammen mit netten Japanern sind wir auch den Diamond-Head-Krater hochgekraxelt. Von unten sieht die Wanderung zum Glück anstrengender aus, als sie tatsächlich ist: Nach gut einer Stunde auf schmalen, aber dennoch nicht gefährlichen Wegen sind wir am oberen Rand des Kraters angekommen – und wurden mit einer grandiosen Aussicht auf den südöstlichen Teil O’ahus belohnt! Spätestens da stellten wir fest: Honolulu, wir kommen wieder!

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