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Stopover – Tipps für mehrtägige Zwischenlandungen

Bei einem längeren Flug sind Zwischenlandungen oft unabdingbar. Anstatt mehrere Stunden am Flughafen zu warten, lässt sich oftmals wunderbar ein mehrtägiger Stopover einlegen! So könnt ihr nicht nur eine interessante Metropole kennenlernen, sondern gleichzeitig auch noch den Jetlag mindern.

 

Stopover - Tipps für mehrtägige Zwischenlandungen

 

Stopover als günstigen Zwischenaufenthalt nutzen

Bei einem Stopover handelt es sich nicht, wie vielfach fälschlich angenommen, um einen kurzen Aufenthalt am Flughafen aufgrund eines Tankstopps oder zum Wechseln des Flugzeugs. Der Begriff umfasst nur Zwischenstopps mit mindestens einer Übernachtung. Bei den meisten Fluglinien ist eine solche Flugunterbrechung problemlos möglich. Um euch vor bösen Überraschungen zu bewahren, solltet ihr euch vorher informieren, ob euer Ticket bei Verlassen des Flughafens nicht seine Gültigkeit verliert. Manche Airlines gestatten ihren Passagieren einen kostenlosen Stopover. Ansonsten werden die Flughafengebühren zuzüglich zum eigentlichen Ticketpreis erhoben, wobei dieser Aufpreis je nach Flughafen variiert. In Abu Dhabi werden zum Beispiel 24 € fällig, in Bangkok und Singapur zahlt ihr nur die Hälfte. Eine Stopover-Reise kann bisweilen sogar günstiger sein als der direkte Weg. Viele Fluggesellschaften bieten mittlerweile Pakete an, die mit vergünstigten Hotels, Flughafentransfer, Stadtrundfahrten, Eintritte zu Sehenswürdigkeiten und Restaurant-Rabatte werben.

Stopover - Tipps für mehrtägige Zwischenlandungen

Singapur und Hongkong: die beliebtesten Stopovers

Desweiteren solltet ihr euch genau mit den Einreisebestimmungen auseinander setzen. Grundsätzlich erhält man in fast allen Ländern am Flughafen ein Visum, die jedoch unterschiedliche Gültigkeit haben. Für alle Stopover-Destinationen in Asien gilt zum Beispiel, dass der Reisepass noch 6 Monate gültig sein muss. In China erhaltet ihr bei einer Vorab-Beantragung ein 72-Stunden-Transitvisum am Flughafen. Deshalb bieten sich Peking, Shanghai und Guangzhou gut für einen Stopover auf dem Weg nach Australien an. Vermehrt werden auch die arabischen Städte wie Dubai, Abu Dhabi oder Muskat von Reisenden bei ihrer Planung ins Auge gefasst. Außerdem bieten sich vor allem Singapur und Hongkong an, da der Flughafen bei beiden Metropolen sehr gut angebunden ist und von zuverlässigen Fluggesellschaften bedient wird. Wenn man nach Australien fliegt, hat man zudem die Möglichkeit, einen Stopover auf Fiji oder in Amerika einzulegen.

Bei allen Destinationen solltet ihr euch vorab erkunden, ob sich die zwei Ziele klimatisch ähneln, damit ihr nicht Winter-und Sommerkleidung mitschleppen müsst. Wer zum Beispiel im Januar nach Down Under möchte, wird sommerlich leichte Kleidung benötigen. Für den Stopp in Peking oder Hongkong ist zu dieser Jahreszeit jedoch warme Kleidung angeraten. Die Stopover-Destination sollte ihr am besten nachmittags oder am Abend erreichen um euch gleich ausruhen zu können. Zwei bis drei Nächte Aufenthalt sind meist ideal, wobei ihr den Weiterflug am frühen Morgen einplanen solltet. So könnt ihr erholt in den Flieger steigen und das finale Ziel noch am Abend erreichen und gleichzeitig den Jetlag etwas vermindern.

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